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In Bezug auf Steuerneuigkeiten verfolgen wir stets aktuelle Entwicklungen und Gesetzesänderungen, um unsere steuerlichen Verpflichtungen zu optimieren. Regelmäßige Updates und Beratungen sind entscheidend für finanzielle Planung und Compliance.

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E-Mobilität: Steuerlich profitieren und nachhaltig investieren

Elektrofahrzeuge bieten Unternehmen und Selbstständigen attraktive steuerliche Vorteile. Neben staatlichen Förderungen senken besondere Abschreibungsregeln und reduzierte laufende Kosten die finanzielle Belastung spürbar. Damit wird der Umstieg auf E-Mobilität nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich interessant.

Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Abschreibung: Bis zu 75 % der Anschaffungskosten können bereits im ersten Jahr steuerlich geltend gemacht werden, was die Steuerlast deutlich reduziert. Ergänzend profitieren Unternehmen von weiteren steuerlichen Erleichterungen bei Nutzung, Betrieb und Finanzierung.

 

Ihre steuerlichen Vorteile von Elektrofahrzeugen

  1. Hohe Anfangsabschreibung von bis zu 75 % im ersten Nutzungsjahr

  2. Weitere Abschreibungsmöglichkeiten der Restkosten in den Folgejahren

  3. Vorsteuerabzug bei überwiegend betrieblich genutzten Elektrofahrzeugen

  4. Reduzierte oder entfallende Kfz-Steuer für mehrere Jahre

  5. Begünstigte Dienstwagenbesteuerung bei privater Nutzung

  6. Absetzbarkeit von Strom-, Wartungs- und Betriebskosten

  7. Steuerliche Berücksichtigung von Ladeinfrastruktur wie Wallboxen

  8. Staatliche Förderungen und Zuschüsse, die die Investitionskosten senken

Durch geringere Energie- und Wartungskosten wirken sich Elektrofahrzeuge auch langfristig positiv auf die Gesamtkosten aus. In Kombination mit den steuerlichen Vorteilen entsteht ein nachhaltiger Mehrwert für Unternehmen und Umwelt gleichermaßen.

Jahresabschluss 2025: Jetzt vorbereiten und Fristen im Blick behalten

Eine frühzeitige Vorbereitung schafft Klarheit, spart Zeit und eröffnet steuerliche Gestaltungsspielräume. Wer sich bereits während des laufenden Jahres mit Zahlen, Unterlagen und Fristen befasst, vermeidet unnötigen Stress und kann gezielt Einfluss auf das Jahresergebnis nehmen.

Folgendes gilt: Der Jahresabschluss 2025 ist grundsätzlich innerhalb von drei Monaten nach Jahresende aufzustellen, also bis Ende März 2026. Zusätzlich besteht die Pflicht zur Offenlegung im Bundesanzeiger, die spätestens bis zum 31. Dezember 2026 erfolgen muss. Gesetzlich gilt hierfür eine Frist von zwölf Monaten nach dem Bilanzstichtag. 

Neben den gesetzlichen Fristen ist die laufende Vorbereitung entscheidend. Eine ordentliche Buchführung und frühzeitige Planung erleichtern nicht nur die Erstellung des Abschlusses, sondern verbessern auch die Grundlage für Gespräche mit Banken, Investoren und Geschäftspartnern.

 

So sind die bestens vorbereitet:

  1. Buchhaltung laufend und aktuell führen: So vermeidet man spätere Korrekturen.

  2. Belege vollständig, digital und nachvollziehbar organisieren.

  3. Offene Forderungen und Verbindlichkeiten regelmäßig prüfen.

  4. Investitionen und Abschreibungen rechtzeitig planen um steuerliche Effekte zu nutzen.

  5. Rückstellungen und Rücklagen frühzeitig bewerten.

  6. Private und betriebliche Vorgänge sauber trennen.

  7. Steuerliche Freibeträge und Gestaltungsmöglichkeiten berücksichtigen.

  8. Liquiditätsplanung für mögliche Steuernachzahlungen erstellen.

  9. Unterlagen für Banken, Förderstellen oder Gesellschafter vorbereiten.

  10. Fristen für Aufstellung und Offenlegung konsequent im Blick behalten.

Wer sich frühzeitig mit dem Jahresabschluss 2025 beschäftigt, schafft Planungssicherheit und reduziert Risiken. Eine strukturierte Vorbereitung sorgt dafür, dass gesetzliche Anforderungen eingehalten werden und gleichzeitig finanzielle Chancen optimal genutzt werden.

Jahresabschluss 2024

Eine zentrale Grundlage für unternehmerische Entscheidungen bildet der strukturierte Überblick über die Geschäftszahlen. Der Jahresabschluss bringt Ordnung in die Zahlen und zeigt transparent, wie sich Einnahmen, Ausgaben und Ergebnisse im vergangenen Jahr entwickelt haben. Diese Klarheit ist entscheidend, um die wirtschaftliche Lage realistisch einzuschätzen und gezielt zu handeln.

Eine strukturierte und saubere Aufbereitung schafft Vertrauen bei Banken, Geschäftspartnern und dem Finanzamt. Gleichzeitig liefert er wertvolle Erkenntnisse für Planung, Investitionen und zukünftiges Wachstum. Richtig genutzt, wird aus der Pflichtaufgabe ein wirkungsvolles Instrument zur Steuerung und Weiterentwicklung des Unternehmens.

Ihre Checkliste für den Jahresabschluss 2024

  1. Fristen im Blick behalten:
    Achten Sie auf gesetzliche Abgabetermine für den Jahresabschluss. Das ist für das Jahr 2024 der 31.12.2025!

  2. Vollständige Dokumentation:
    Alle relevanten Belege und Geschäftsvorfälle vollständig und korrekt erfassen.
  3. Betriebsausgaben vollständig ansetzen:
    Geschäftliche Aufwendungen korrekt verbuchen, um das Jahresergebnis realistisch darzustellen.
  4. Abschreibungen prüfen:
    Ermitteln Sie geplante sowie mögliche Sonderabschreibungen für Wirtschaftsgüter.

  5. Umsatz- und Ertragslage analysieren:
    Nutzen Sie die Ergebnisse zur Optimierung Ihrer Unternehmensstrategie.

  6. Vorräte und Anlagevermögen zählen und bewerten:
    Inventur ordnungsgemäß durchführen und dokumentieren.

  7. Rückstellungen bilden:
    Risiken und Verpflichtungen des Jahres 2024 korrekt berücksichtigen.

  8. Gewinnermittlung korrekt anwenden:
    Egal ob Bilanzierungspflicht oder freiwillige Bilanz – richtige Methode wählen.

  9. Verluste berücksichtigen:
    Eventuelle Verluste des Geschäftsjahres realistisch abbilden.

  10. Unterlagen sicher aufbewahren:
    Aufbewahrungspflicht von mindestens 10 Jahren beachten.

  11. Professionelle Unterstützung nutzen:
    Ein Steuerberatungs- oder Wirtschaftsprüfungsbüro kann fachkundig begleiten.

  12. Bei Unklarheiten frühzeitig klären:
    Rechtliche oder fachliche Fragen zeitnah an Experten richten.

Photovoltaik

Photovoltaikanlagen bieten zahlreiche steuerliche Vorteile. In vielen Ländern sind sie steuerlich begünstigt, indem sie Einkommensteuergutschriften, Abschreibungen und Steuererleichterungen erhalten. Solche Anreize können die anfänglichen Investitionskosten ausgleichen und langfristig erhebliche Kosteneinsparungen ermöglichen, was die Nutzung erneuerbarer Energie fördert und die Umweltbelastung verringert.

  1. Einspeisevergütung
  2. KfW-Förderprogramme
  3. Steuerliche Abschreibungen (AfA)
  4. Vorsteuerabzug
  5. Eigenverbrauch ohne Umsatzsteuer
  6. Investitionsabzugsbetrag
  7. De-minimis-Beihilfen
  8. Steuerfreie Stromlieferung an Dritte
  9. Steuerliche Begünstigung bei Energiesteuern
  10. Förderung der Eigenstromnutzung durch EEG-Umlagebefreiung
     

Steuererklärung 2022

Die Steuererklärung für das Jahr 2022 in Deutschland muss bis spätestens 31. Juli 2024 beim Finanzamt eingereicht werden, wenn keine SteuerberaterIn in Anspruch genommen wird. 

Es ist wichtig, alle Einkommensquellen und Abzüge sorgfältig zu dokumentieren, um Steuervorteile zu nutzen und eventuelle Strafen zu vermeiden. Online-Steuererklärungsdienste können die Einreichung erleichtern und Fehler minimieren.

  1. Fristen beachten: Achten Sie auf die Abgabefristen für Ihre Steuererklärung.

  2. Vollständige Dokumentation: Sorgen Sie für eine lückenlose Dokumentation aller Einnahmen und Ausgaben.

  3. Betriebsausgaben: Erfassen Sie alle geschäftlichen Ausgaben korrekt, um Steuervorteile zu maximieren.

  4. Abschreibungen nutzen: Prüfen Sie, welche Wirtschaftsgüter abgeschrieben werden können.

  5. Umsatzsteuererklärung: Reichen Sie Ihre Umsatzsteuervoranmeldung und -erklärung rechtzeitig ein.

  6. Vorsteuerabzug: Nutzen Sie den Vorsteuerabzug für geschäftliche Einkäufe.

  7. Gewinnermittlung: Wählen Sie die richtige Methode zur Gewinnermittlung (z. B. Einnahmen-Überschuss-Rechnung oder Bilanz).

  8. Sonderausgaben: Prüfen Sie, ob Sie Sonderausgaben geltend machen können.

  9. Verluste verrechnen: Verrechnen Sie Verluste aus Vorjahren, wenn möglich.

  10. Belege aufbewahren: Bewahren Sie alle Belege und Unterlagen für mindestens 10 Jahre auf.

  11. Beratung in Anspruch nehmen: Erwägen Sie die Unterstützung eines Steuerberaters oder einer Steuerberaterin.

  12. Finanzamt kontaktieren: Bei Unklarheiten oder Fragen zur Steuererklärung sollten Sie das Finanzamt kontaktieren, um Fehler zu vermeiden.

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